Kriech- bzw. Streuströme entstehen durch ungewollte elektrische Potentialunterschiede im Stall und können sich über das Erdungsnetz im gesamten Betrieb ausbreiten. Kühe reagieren besonders empfindlich auf solche Spannungen, da durch ihre Standfläche sogenannte Schrittspannungen entstehen können, während diese für Menschen meist nicht wahrnehmbar sind. Hinweise auf Kriechströme können unter anderem reduzierte Futter- und Wasseraufnahme, erhöhte Zellzahlen sowie Unruhe oder Verweigerung im Melkbereich sein.
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